| 1200mm focal length |
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Samstag, 16. März 2013
Birdwatch extreme
Here's
the Nikon D7100 with birdwatch function. DX Sensor with 300mm 2.8 than
2.0 converter and internal 1.3 digital crop. Extreme equipment.
Mittwoch, 7. März 2012
Nikon D4 Image Samples
www.pdnonline.com hat ein paar Bilder im High ISO Bereich der Nikon D4 aufgenommen und veröffentlicht.
Dazu muss man nicht mehr sagen, die Ergebnisse sind hervorragend, was man von so einer Kamera auch erwarten kann! Ein direkter Vergleich mit der D700 wäre hier noch interessanter gewesen, aber das kommt ja vielleicht noch!
Dazu muss man nicht mehr sagen, die Ergebnisse sind hervorragend, was man von so einer Kamera auch erwarten kann! Ein direkter Vergleich mit der D700 wäre hier noch interessanter gewesen, aber das kommt ja vielleicht noch!
| http://www.pdnonline.com/pdn/static/content_images/DSC_0063.jpg |
| http://www.pdnonline.com/pdn/static/content_images/DSC_0387(1).jpg |
Dienstag, 21. Februar 2012
Bayer Pattern VS. X Trans CMOS Pattern
Die Technischen Daten lesen sich immer gleich, Megapixel, ISO, Weißabgleich und Framerate klingen fast immer gleich und die Kameras lassen sich hier kaum noch Unterscheiden. Doch neuerdings ist ein Unterscheidungsmerkmal aufgetaucht, mit dem man so einfach nicht umgehen kann. CCD Sensor und CMOS Sensor sind hierbei ja schon ein Begriff, doch nun bezeichnen die Hersteller z.B. Fuji ihren Sensor als X Trans CMOS Sensor und Nikon bietet sogar eine Kamera ohne Tiefpassfilter an. Um mit diesen Begriffen umzugehen muss man einfach ein paar Facts wissen!
Sensor:
Der "normale" Sensor ist nach einem folgenden Schema aufgebaut:
Das Schema umfasst dabei eigentlich nur 4 Pixel, oben links rot, oben rechts grün, unten links grün und unten rechts blau. Man sieht aber bei diesem Bild schön was passiert wenn man ein Bayer Pattern über den gesamten Sensor verteilt.
Diese Anordnung hat aber auch eine Eigenschaft, die sich im Prinzip negativ auswirkt. durch die gleichmäßige, ich nenne es, Reihenverteilung entsteht ein Moiré bei entsprechenden Motiven. Z.B. Zäune, grobe Stoffe u.s.w eben alles was eine ähnliche Struktur aufweist. Um diese Auswirkung jedoch deutlich zu mindern, hat man einen Tiefpass Filter vor den Sensor gemacht. Dieser verhindert eine Moiré-Bildung, mindert aber dabei auch die Bildqualität.
Nikon hat bei der Kamera D800E ganz bewusst auf diesen Filter verzichtet, damit bei einer Auflösung von 36 Megapixel die beste Bildqualität zum Vorschein kommt, Nikon nimmt dabei aber die Nachteile in Kauf. Um diesem Problem noch ein wenig entgegen zu wirken wird mit der Kamera eine spezielle Software ausgeliefert, die Moiré verhindern soll. Aber prinzipiell muss man sagen, das diese Version nur für die professionelle Anwendung gedacht ist. Für den Einsatz im Hobbybereich oder zur Dokumentation des alltäglichen Lebens ist dies nicht gedacht und die Besitzer wäre höchste unglücklich mit Ihrer Kamera.
Jetzt kommt die neue Sensor von Fuji ins Spiel (X-Pro 1). Dieser besitzt wie die Nikon D800E keinen Tiefpassfilter und es wird auch keine Version mit Filter geben. Fuji hat sich hierbei einfach was neues ausgedacht. Wie kann man die maximale Bildschärfe aus einem Sensor holen und dabei auf den Tiefpassfilter verzichten?
Sie haben einfach die Anordnung der einzelnen Farbpixel auf der Farbfolie verschieden angeordnet:
Das Verhältnis der Pixel zueinander hat sich nicht verändert, nur das einzelne Pattern wurde unterschiedlich angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass so keine Moirébildung sichtbar wird und zusätzlich eine höhere Schärfewirkung erzielt wird. Wie gut die Ergebnisse sind muss man natürlich abwarten, bis die Fuji X-Pro 1 auf dem Markt ist, aber die ersten Ergebnisse sehen sehr vielversprechend aus!
Sensor:
Der "normale" Sensor ist nach einem folgenden Schema aufgebaut:
| http://electronics.howstuffworks.com/cameras-photography/digital/digital-camera5.htm |
Das Schema umfasst dabei eigentlich nur 4 Pixel, oben links rot, oben rechts grün, unten links grün und unten rechts blau. Man sieht aber bei diesem Bild schön was passiert wenn man ein Bayer Pattern über den gesamten Sensor verteilt.
Diese Anordnung hat aber auch eine Eigenschaft, die sich im Prinzip negativ auswirkt. durch die gleichmäßige, ich nenne es, Reihenverteilung entsteht ein Moiré bei entsprechenden Motiven. Z.B. Zäune, grobe Stoffe u.s.w eben alles was eine ähnliche Struktur aufweist. Um diese Auswirkung jedoch deutlich zu mindern, hat man einen Tiefpass Filter vor den Sensor gemacht. Dieser verhindert eine Moiré-Bildung, mindert aber dabei auch die Bildqualität.
Nikon hat bei der Kamera D800E ganz bewusst auf diesen Filter verzichtet, damit bei einer Auflösung von 36 Megapixel die beste Bildqualität zum Vorschein kommt, Nikon nimmt dabei aber die Nachteile in Kauf. Um diesem Problem noch ein wenig entgegen zu wirken wird mit der Kamera eine spezielle Software ausgeliefert, die Moiré verhindern soll. Aber prinzipiell muss man sagen, das diese Version nur für die professionelle Anwendung gedacht ist. Für den Einsatz im Hobbybereich oder zur Dokumentation des alltäglichen Lebens ist dies nicht gedacht und die Besitzer wäre höchste unglücklich mit Ihrer Kamera.
Jetzt kommt die neue Sensor von Fuji ins Spiel (X-Pro 1). Dieser besitzt wie die Nikon D800E keinen Tiefpassfilter und es wird auch keine Version mit Filter geben. Fuji hat sich hierbei einfach was neues ausgedacht. Wie kann man die maximale Bildschärfe aus einem Sensor holen und dabei auf den Tiefpassfilter verzichten?
Sie haben einfach die Anordnung der einzelnen Farbpixel auf der Farbfolie verschieden angeordnet:
| http://www.alpha-foto.at/fotografie-wiki/kameratechnik/bildsensor/x-trans-sensor/ Copyright by Fuji |
Freitag, 17. Februar 2012
Review Nikon 85mm f/1.8 AF-S G
Heute frisch eingetroffen und mit voller Erwartung gleich ausprobiert. Eigentlich habe ich noch nicht mit der Lieferung gerechnet, aber Nikon hat schon angedeutet, dass Sie den Termin vorverlegen! Mich freuts und manchen bestimmt auch!
So nun habe ich es in der Hand und merke: "mhhh irgendwas stimmt nicht"
Das ist ja riesig!
Auch der direkte Vergleich macht deutlich wir "erwachsen" das G Modell geworden ist. Überrascht von der Größe merkte ich aber auch sofort, was Nikon wohl berücksichtigt hat, was mich schon immer gestört hat! Das alte 85er war sehr schmal und an der D300s hat mich das nie gestört, doch an der D700 kam es mir immer verloren vor. Es hat nie stimmig auf das Gehäuse gepasst. Aber das ist natürlich reine Geschmackssache.
Das Gewicht der beiden unterscheidet sich kaum, das G wird mit ca. 350g angegeben das alte D Modell wiegt stolze 380g. Was wahrscheinlich durch das leichtere Kunststoffgehäuse geschuldet ist.
Das Volumenwachstum macht es irgendwie griffiger, es fühlt sich gewohnt gut an und liegt in Kombination mit der D700, sehr gut in der Hand. Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. Das Design wurde den aktuellen Objektive angepasst. Mehr muss man darüber glaub ich nicht verlieren.
Hier weitere Vergleichsbilder:
Leider hat sich mir heute kein perfektes "Fotografier Winterwetter" geboten. Aber ich wollte einfach keine Zeit verlieren. Warm angezogen und los geht's.
Zur Erklärung, die bilder sind unbearbeitete OOC Jpegs (out of camera) Es wurde lediglich der Infotext hinzugefügt.
Die meisten Aufnahmen habe ich bei offener Blende gemacht. Was natürlich gleich deutlich auffällt, ist der schneller Autofokus. Leise, schnell und gewohnt präzise!
In den Randbereichen beginnt eine leichte Vignettierung. Durch den gleichmäßig grauen Hintergrund ist das schön in den Ecken zu erkennen. Aber sehr verschmerzbar! Schärfeleistung ist sehr gut. Dank des Vollformatsensors der D700 ist auch das Bokeh beachtenswert, bei einer DX Kamera ist das sicher nicht ganz so gut sichtbar.
Der Lichtcharakter ist endlich dem restlichen Nikon System angepasst, wenn man mit dem alten 85er fotografiert bemerkt man schon deutlich einen kälteren Touch im Bild, dieser ist nun nicht mehr da. Gerade in der Schattenbereichen ist das immer sehr aufgefallen.
Kai Wong würde das bestimmt als "bokehlicious" bezeichnen, einfach schön zu sehen, wie die Unschärfe im hintergrund zunimmt.
Der Baum zeichnet sich bei offener Blende und bestimmt 20m Entfernung gut vom Hintergrund ab.
Hier ein kleiner Schärfevergleich zwischen Blende f/1.8 und Blende f/5.6 - man sieht deutlich wie die Linse an schärfe gewinnt, wenn man abblendet. Doch der Unterschied ist marginal und auch bei offener Blende ein super scharfes Ergebnis.
(100% Crop)
Fazit:
Ein schönes Objektiv mit Verbesserungen die beachtlich sind gegenüber der alten Version, ob man es ersetzten muss, kann nur jeder selber entscheiden, doch wer keines hat muss unbedingt jetzt zugreifen. Es lohnt sich!
So nun habe ich es in der Hand und merke: "mhhh irgendwas stimmt nicht"
Das ist ja riesig!
Auch der direkte Vergleich macht deutlich wir "erwachsen" das G Modell geworden ist. Überrascht von der Größe merkte ich aber auch sofort, was Nikon wohl berücksichtigt hat, was mich schon immer gestört hat! Das alte 85er war sehr schmal und an der D300s hat mich das nie gestört, doch an der D700 kam es mir immer verloren vor. Es hat nie stimmig auf das Gehäuse gepasst. Aber das ist natürlich reine Geschmackssache.
Das Gewicht der beiden unterscheidet sich kaum, das G wird mit ca. 350g angegeben das alte D Modell wiegt stolze 380g. Was wahrscheinlich durch das leichtere Kunststoffgehäuse geschuldet ist.
Das Volumenwachstum macht es irgendwie griffiger, es fühlt sich gewohnt gut an und liegt in Kombination mit der D700, sehr gut in der Hand. Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. Das Design wurde den aktuellen Objektive angepasst. Mehr muss man darüber glaub ich nicht verlieren.
Hier weitere Vergleichsbilder:
Leider hat sich mir heute kein perfektes "Fotografier Winterwetter" geboten. Aber ich wollte einfach keine Zeit verlieren. Warm angezogen und los geht's.
Zur Erklärung, die bilder sind unbearbeitete OOC Jpegs (out of camera) Es wurde lediglich der Infotext hinzugefügt.
Die meisten Aufnahmen habe ich bei offener Blende gemacht. Was natürlich gleich deutlich auffällt, ist der schneller Autofokus. Leise, schnell und gewohnt präzise!
In den Randbereichen beginnt eine leichte Vignettierung. Durch den gleichmäßig grauen Hintergrund ist das schön in den Ecken zu erkennen. Aber sehr verschmerzbar! Schärfeleistung ist sehr gut. Dank des Vollformatsensors der D700 ist auch das Bokeh beachtenswert, bei einer DX Kamera ist das sicher nicht ganz so gut sichtbar.Der Lichtcharakter ist endlich dem restlichen Nikon System angepasst, wenn man mit dem alten 85er fotografiert bemerkt man schon deutlich einen kälteren Touch im Bild, dieser ist nun nicht mehr da. Gerade in der Schattenbereichen ist das immer sehr aufgefallen.
Kai Wong würde das bestimmt als "bokehlicious" bezeichnen, einfach schön zu sehen, wie die Unschärfe im hintergrund zunimmt.Der Baum zeichnet sich bei offener Blende und bestimmt 20m Entfernung gut vom Hintergrund ab.
Hier ein kleiner Schärfevergleich zwischen Blende f/1.8 und Blende f/5.6 - man sieht deutlich wie die Linse an schärfe gewinnt, wenn man abblendet. Doch der Unterschied ist marginal und auch bei offener Blende ein super scharfes Ergebnis.
(100% Crop)
Fazit: Ein schönes Objektiv mit Verbesserungen die beachtlich sind gegenüber der alten Version, ob man es ersetzten muss, kann nur jeder selber entscheiden, doch wer keines hat muss unbedingt jetzt zugreifen. Es lohnt sich!
Dienstag, 7. Februar 2012
Nikon D800 Release
So nun ist soweit, lange haben wir auf diesem Moment gewartet. Nikon hat heute die D800 im Internet präsentiert und eigentlich ist es ja nichts neues, denn die Details sind ja schon länger bekannt, aber die Gewissheit zu haben ist einfach befriedigent. Bis sie beim Händler vor Ort zu haben ist, muss man sich wohl noch ein wenig gedulden, da der Termin auf ca. Ende März gelegt wurde, also noch 6-8 Wochen.
Was mir jedoch gleich ins Auge gesprungen ist, ist die neue Form, irgend wie weicher. Die linke Seite ist schmaler geworden, sieht man am D800 Schriftzug, welcher nicht mehr in die waagerechte passt, sonder in einer Kurve zu lesen ist. Das Gehäuse hat einfach etwas mehr Schwung bekommen, doch wie es in der Hand liegt kann ich leider noch nicht sagen ;-).
Was ist neu?
- CMOS Sensor im FX Format mit 36,3 Megapixel, da sag ich mal nur WOW! Das ist ein ganz schön beachtlicher Sprung nach oben. Ich denke die ersten Stimmen werden wieder den Finger auf die Kamera richten und Angst haben, dass dieser Sprung zu hohem Rauschen führt, doch so wie ich Nikon kenne, würden Sie das nicht zulassen, das würde mich schon sehr wundern. Aber auch hier muss man einfach abwarten.
- Leider ist die Serienbild Geschwindigkeit etwas reduziert worden, ich denke auf Grund der hohen Pixelleistung, wer mehr will kauft so wie so eine D4 ;-).
- Der Monitor ist ein wenig gewachsen, ein bisschen. Er hat nun eine Größe von 3,2" oder 8 cm Diagonale, bei gleicher Auflösung.
- Es gibt nun 2 Versionen der D800. Der Unterschied die D800 hat einen Tiefpass - Filter, die andere nicht! (Teifpass - Filter ist in fast jeder Kamera verbaut) Dieser Filter verhindert ein Moiré Muster und Aliasing Effekte. Das Weglassen dient dazu, die Leistung des Sensors zu maximieren und die Details mehr hervorzuheben.
- Wenn nicht sogar die größte Veränderung ist die Videofunktion, welche in 1080p mit einer Framerate von 30p / 25p oder 24p aufnimmt, hier hätte ich mir gern noch etwas mehr versprochen. Das wird der eine oder andere sehr unglücklich sein, aber vielleicht kann man auch hier bald einen "Jailbreake" durchführen und die Kamera tunen. Was dafür überzeugt ist die Aufnahmedauer von bis zu 29 Minuten - hier freut sich der ein oder andere Konzertfilmer!
- Wie schon bekannt bei der D300s hat die D800 einen sogenannten Doppelslot, welcher einen Schacht für SD- und einen Schacht für CF-Karten bereit hält.
Mehr technische Daten gibt es direkt bei Nikon.
Hier geht es zu D800 eigenen Seite.
Vielleicht darf ich schon Anfang Dezember das gute Stück in die Hand nehmen, mehr Infos gibt es dann!
Was mir jedoch gleich ins Auge gesprungen ist, ist die neue Form, irgend wie weicher. Die linke Seite ist schmaler geworden, sieht man am D800 Schriftzug, welcher nicht mehr in die waagerechte passt, sonder in einer Kurve zu lesen ist. Das Gehäuse hat einfach etwas mehr Schwung bekommen, doch wie es in der Hand liegt kann ich leider noch nicht sagen ;-).
Was ist neu?
- CMOS Sensor im FX Format mit 36,3 Megapixel, da sag ich mal nur WOW! Das ist ein ganz schön beachtlicher Sprung nach oben. Ich denke die ersten Stimmen werden wieder den Finger auf die Kamera richten und Angst haben, dass dieser Sprung zu hohem Rauschen führt, doch so wie ich Nikon kenne, würden Sie das nicht zulassen, das würde mich schon sehr wundern. Aber auch hier muss man einfach abwarten.
- Leider ist die Serienbild Geschwindigkeit etwas reduziert worden, ich denke auf Grund der hohen Pixelleistung, wer mehr will kauft so wie so eine D4 ;-).
- Der Monitor ist ein wenig gewachsen, ein bisschen. Er hat nun eine Größe von 3,2" oder 8 cm Diagonale, bei gleicher Auflösung.
- Es gibt nun 2 Versionen der D800. Der Unterschied die D800 hat einen Tiefpass - Filter, die andere nicht! (Teifpass - Filter ist in fast jeder Kamera verbaut) Dieser Filter verhindert ein Moiré Muster und Aliasing Effekte. Das Weglassen dient dazu, die Leistung des Sensors zu maximieren und die Details mehr hervorzuheben.
- Wenn nicht sogar die größte Veränderung ist die Videofunktion, welche in 1080p mit einer Framerate von 30p / 25p oder 24p aufnimmt, hier hätte ich mir gern noch etwas mehr versprochen. Das wird der eine oder andere sehr unglücklich sein, aber vielleicht kann man auch hier bald einen "Jailbreake" durchführen und die Kamera tunen. Was dafür überzeugt ist die Aufnahmedauer von bis zu 29 Minuten - hier freut sich der ein oder andere Konzertfilmer!
- Wie schon bekannt bei der D300s hat die D800 einen sogenannten Doppelslot, welcher einen Schacht für SD- und einen Schacht für CF-Karten bereit hält.
Mehr technische Daten gibt es direkt bei Nikon.
Hier geht es zu D800 eigenen Seite.
Vielleicht darf ich schon Anfang Dezember das gute Stück in die Hand nehmen, mehr Infos gibt es dann!
Donnerstag, 2. Februar 2012
Nikon Pressekonferenz
Laut Nikon Rumors findet am 7 Feburar in Hong Kong eine Pressekonferenz im Ritz Carlton statt. Nur noch 5 mal schlafen!
Hier geht es zum gesamten Text: Nikon Event Hong Kong
Hier geht es zum gesamten Text: Nikon Event Hong Kong
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